Entwicklung Immobilienpreise in Hamburg Altenwerder
| 2026 | 4658,73 € / m² |
| 2025 | 5522,61 € / m² |
| 2024 | 4212,57 € / m² |
| 2023 | 3382,37 € / m² |
| 2022 | 4971,03 € / m² |
| 2021 | 4497,82 € / m² |
| 2020 | 4198,06 € / m² |
| 2019 | 2843,24 € / m² |
| 2018 | 2940,80 € / m² |
- Mathematische Interpretation der Immobilienpreise: Aus den angegebenen Daten lässt sich erkennen, dass die Immobilienpreise in Altenwerder eine deutliche Schwankung aufweisen. Der höchste Preis wurde 2022 mit 4971,03 € pro Quadratmeter verzeichnet, während der niedrigste Preis 2019 mit 2843,24 € pro Quadratmeter lag. Dies deutet auf eine erhebliche Volatilität im Immobilienmarkt dieses Stadtteils hin.
- Jüngste Preisentwicklung: Zwischen 2020 und 2024 ist eine allgemeine Preissteigerung zu beobachten, mit einem Rückgang im Jahr 2023 auf 3382,37 € pro Quadratmeter, gefolgt von einem erneuten Anstieg im Jahr 2024 auf 4212,57 € pro Quadratmeter. Diese Schwankungen könnten durch wirtschaftliche Faktoren oder lokale Entwicklungen im Stadtteil beeinflusst sein.
- Langfristige Preisentwicklung: Betrachtet man den Zeitraum von 2018 bis 2024, so ist ein deutlicher Anstieg der Immobilienpreise in Altenwerder zu erkennen, von 2940,80 € pro Quadratmeter im Jahr 2018 auf 4212,57 € pro Quadratmeter im Jahr 2024. Dies entspricht einem Anstieg von etwa 43%, was auf eine zunehmende Attraktivität oder Nachfrage nach Immobilien in diesem Gebiet hinweisen könnte.
- Bebauung: Altenwerder ist stark durch den Hafenbetrieb geprägt, mit einer vorwiegend industriellen Nutzung. Wohnbebauung spielt in diesem Stadtteil eine untergeordnete Rolle, und die Flächen sind primär für logistische und industrielle Zwecke genutzt.
- Bevölkerung: Aufgrund der industriellen Ausrichtung ist Altenwerder einer der am wenigsten bewohnten Stadtteile Hamburgs. Die Einwohnerzahl ist sehr gering, was auch die geringe Anzahl an Wohnimmobilien erklärt.
- Allgemeine Infos: Altenwerder liegt im Süden von Hamburg und ist ein wichtiger Teil des Hafengebiets. Obwohl es historisch ein kleines Dorf war, wurde es in den letzten Jahrzehnten weitgehend für die Hafenerweiterung umgenutzt. Heute ist es ein zentraler Knotenpunkt für den Warenumschlag im Hamburger Hafen.
